388 km für den guten Zweck

MINDA sagt DANKE für so viel Engagement!

 

Egal wie sehr die Waden schmerzten oder wie nass die Kleidung durch immer wiederkehrende Wolkenbrüche schon war: Die Mindaner haben 24 Stunden am Stück durchgehalten und fantastische 972 Runden für den guten Zweck beim 24-Stunden-Lauf erkämpft.

 

Am Freitag, den 30. Juni 2017 ging es los: Um 18 Uhr fiel der Startschuss zum diesjährigen 24-Stunden-Lauf der Union Minden. Und die Mindaner starteten hochmotiviert in das tolle Event. Zu jeder Tages- und Nachtzeit fand sich mindestens ein MINDA-Läufer auf der Bahn. Ganz egal ob gut im Training, spontaner Gelegenheitsläufer oder gar marathonerprobt, von den 39 Läufern des MINDA-Teams wollte jeder möglichst viele Runden für den guten Zweck erlaufen.

Und dieses Vorhaben ist wirklich mehr als geglückt: Insgesamt 972 Runden à 400 Meter erkämpfte sich das Team gemeinsam. Dabei wurden die 35 Läufer aus Minden zusätzlich von 4 Hohmeieranern unterstützt. Gemeinsam legten alle eine Strecke von 388,8 km zurück, was ungefähr der Distanz zwischen Minden und Berlin entspricht! Ein tolles Ergebnis, nicht weit hinter dem Spitzenreiter SV 1860 Minden mit 1145 Runden.

Die Leistung der Mindaner war dabei wahrlich kein Zuckerschlecken: Dauerregen und eine matschige Aschenbahn zwangen die Läufer zum Ausweichen auf die Rasenfläche und ohne Wechselkleidung ging nach kurzer Zeit gar nichts mehr. Doch die andauernden Wolkenbrüche schienen die Mindaner zu Höchstleistungen zu motivieren: Jeder Läufer wurde angefeuert und mit Laola-Wellen zurück am Team-Zelt begrüßt. Und nicht nur die Stimmung im eigenen Team war fantastisch: „Das Anfeuern der anderen Läufer und Besucher gibt einem sofort einen richtigen Schub!“, bestätigt Robert Falch.

Auch wenn das Laufen für den guten Zweck im Vordergrund der Veranstaltung stand, war für die Mindaner besonders der Teamzusammenhalt entscheidend. 24 Stunden gemeinsam für ein Ziel zu kämpfen ist wirklich besser als jede andere Team-Building-Maßnahme, so die MINDA Läufer. Ohne organisatorischen Aufwand sorgten die Mindaner selbst für eine reibungslose Ablöse auf der Bahn. Umrundete man diese gerade nicht, konnte man im Team-Zelt die Kräfte mit Kaltgetränken, Kuchen, Nudelsalat und jeder Menge anderer kleiner Köstlichkeiten auftanken.

Die gute Stimmung trug das Team vom Start durch die Nacht und den nächsten Tag bis zur gemeinsamen Schlussrunde am Samstag um 18 Uhr. Dort nahmen noch einmal 14 Mindaner teil, so dass am Ende der Benefizveranstaltung durchschnittlich ganze 40 Runden pro Stunde erlaufen wurden.

 

 

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